Usability-Tests an prototypischem Suchportal

19. Oktober 2021
von Stephanie Palek

Die Anzahl von Publikationen, analog und digital, steigt stetig und die Bestände der Deutschen Nationalbibliothek wachsen mit – damit wächst unser Bedürfnis, Nutzer*innen bestmöglich beim Durchsuchen der Bestände zu unterstützen. Daher ist die DNB bestrebt, neben einem klassischen bibliothekarischen Sucheinstieg über das Katalogportal zusätzliche, innovative Sucheinstiege zu erproben und bereitzustellen, um verschiedene Recherchebedürfnisse zu unterstützen. In Kooperation mit der Fachhochschule Potsdam wurde 2017 ein Projekt zur Entwicklung eines Prototyps zur Visualisierung von DNB-Daten „DNBVIS“ durchgeführt, der das virtuelle Stöbern im umfassenden Bestand der DNB ermöglichen soll und einen Fokus auf explorative Suche legt. Im Herbst 2020 wurden Usability-Tests durchgeführt um festzustellen, inwieweit der Prototyp DNBVIS die selbstgesetzten Ziele erfüllt, welche Stärken und Schwächen das Konzept aufweist und wie das Angebot, den Bestand der DNB visuell durchsuchen und virtuell durchstöbern zu können, von den Nutzer*innen insgesamt aufgenommen wird. In diesem Artikel werden der Prototyp sowie die wichtigsten Erkenntnisse der Usability-Tests zusammengefasst und vorgestellt.

Ich weiß nicht, warum, aber ich habe den DNB Katalog selten genutzt, er liegt mir nicht besonders, und dies sieht einfach deutlich moderner aus. Zielgerichtet Suchen [mit der Anwendung] finde ich fast ein bisschen schwierig, weil ich auch das Gefühl hab, darauf ist das gar nicht ausgelegt, sondern eben Browsen und Stöbern, dafür ist das klasse, find ich.

eine Testperson

Der Prototyp DNBVIS

Um das virtuelle Stöbern zu ermöglichen, wurden für DNBVIS Titeldatensätze der DNB zunächst für eine visuelle Darstellung aufbereitet und normalisiert. Mit ca. 15 Millionen eingespielten Datensätzen wurde aus Performancegründen jedoch nur ein Teil der vorhandenen Daten genutzt und diese in der Überführung in ihrer Komplexität vereinfacht, so dass sich der Prototyp vor allem für einen ersten Sucheinstieg und das zu erprobende Browsen durch den Bestand eignet. Hierfür bietet DNBVIS neben einer Suchleiste drei weitere „Suchräume“ für die Suche: „Erscheinungsjahre“, „Themen“ und „Personen“ an. Über das Anklicken und Kombinieren der dort erscheinenden Namen und Kacheln werden Ergebnisse gefunden. Durch die Suche im Suchschlitz werden ebenfalls die verschiedenen Sphären nach Treffern durchsucht: So kann dort bspw. bei Eingabe des Wortes „Bachmann“ ausgewählt werden, ob nach dem Begriff „Bachmann“ in der Sphäre der Themen oder der Personen gesucht werden soll. Suchschlitz und Auswahl in den Sphären lassen sich zudem kombinieren, um die Treffermenge weiter einzugrenzen. Zuletzt werden die jeweils erzielten Treffer im Bereich „Ergebnisse“ am unteren Bildrand dargestellt. Über das Anklicken dieser öffnet sich seitlich eine Informationstafel mit den Basisinformationen über das jeweilige Werk, über den dort hinterlegten Link zum Portal der DNB kann der entsprechende Datensatz aufgerufen und bei der DNB bestellt werden.

Ein Screenshot des Suchportals DNBVIS, der Verbindungen der Begriffe rund um das Thema "Prototyp" zeigt.
Screenshot des Suchportals DNBVIS. CC 0

Die Usability-Tests verfolgten verschiedene Erkenntnisinteressen, die sowohl für mögliche weitere Vorhaben im Kontext der Bestandsvisualisierung als auch übergeordnet für alle Vorhaben mit nutzungszentriertem Ansatz relevant sind. Folgende Fragestellungen standen daher im Fokus:

  • Ermöglicht DNBVIS das virtuelle Durchstöbern sowie einen explorativen Zugang zu den Beständen der DNB?
  • Wie nehmen die Nutzer*innen den durch den DNBVIS geschaffenen Zugang zu den Beständen auf?
  • Welche Erwartungen sind an eine solche Anwendung gerichtet, sowohl in Bezug auf ihre Bedienbarkeit als auch auf inhaltlicher Ebene?
  • Wie werden die verschiedenen Elemente der Anwendung wahrgenommen und verstanden?
  • Bezug auf ihre Bedienbarkeit als auch auf inhaltlicher Ebene?
  • Wie werden die verschiedenen Elemente der Anwendung wahrgenommen und verstanden?

Durchführung der Usability-Tests

Im Herbst 2020 wurden für die Durchführung der Usability-Tests 15 Testpersonen rekrutiert, die innerhalb eines einstündigen virtuellen Tests den Prototyp DNBVIS zur Suche ausprobieren sollten. Dabei wurde darauf geachtet, dass unter den Testpersonen solche waren, die die DNB und ihre Bestände bereits kannten, wie auch solche, die mit den Beständen der DNB bislang keine oder nur sehr wenig Erfahrung hatten. Zudem wurde im Vorfeld nicht mitgeteilt, welche Anwendung in den Usability-Tests geprüft werden soll, so dass die Testpersonen möglichst ihren ersten Kontakt mit DNBVIS während des Tests haben würden.

Mehrere Personen schauen auf ein an die Wand geklebtes, handgeschriebenes Plakat, dessen Inhalt von einer weiteren Person erklärt wird.
Workshop zum Prototyp in der Deutschen Nationalbibliothek. Foto: UCLAB/FH Potsdam

Der Usability-Test bestand aus drei Teilen: Im ersten Teil wurde den Testpersonen Zeit gegeben, sich mit der Anwendung vertraut zu machen und eigene Suchen durchzuführen. Im zweiten Teil wurden den Testpersonen jeweils drei verschiedene Szenarien vorgegeben. Zuletzt war ein Fragebogen auszufüllen, der allgemeines Feedback und die Mitteilung spezifischer Eindrücke ermöglichte. Die drei Szenarien hatten jeweils einen unterschiedlichen Fokus: Im ersten Szenario sollte nach Werken einer bestimmten Autorin (Ingeborg Bachmann) gesucht und die Ergebnisse daraufhin thematisch eingegrenzt werden. Im zweiten Szenario lag der Fokus auf der Suche nach einem bestimmten Thema („Identitätsfindung“) innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums. Zuletzt bekamen die Testpersonen die Aufgabe, allgemein einen akademischen Einstieg zu einem Thema („Fernsehen“) zu finden und sich einen Überblick über die in diesem Feld aktiven Autor*innen sowie Einführungs- und Standardwerke zu verschaffen.

Ich find’s total modern, es schaut überhaupt nicht nach einem Bibliothekskatalog aus, was ich gar nicht negativ find. Die Themen, glaube ich, sind das Wichtigste, das mit den Erscheinungsjahren finde ich nett, wüsste aber nicht, wie mir das direkt was bringen soll, außer ich bin jetzt Historiker oder so. Mit den Personen sieht alles cool aus, bis ich die Ergebnisse sehe, hat jetzt aber einen Moment gedauert, vor allem, weil ich ja momentan noch gar keine hab‘. Und ich find‘s klasse, dass „Feedback“ da ist, ganz prominent, dass man sich an jemanden wenden kann, das fehlt normalerweise immer, das mag ich.

eine Testperson

Die drei Szenarien und ihre Ergebnisse

Bereits bei der Durchführung des ersten Szenarios, der Suche nach Werken von Ingeborg Bachmann, ließen sich interessante Erkenntnisse gewinnen: So erfolgte die Eingabe des Suchbegriffs in den Suchschlitz bei allen Testpersonen intuitiv, die Anzahl der Ergebnisse war gut sichtbar und auch die Aufteilung des Prototyps in die verschiedenen Bereiche für Erscheinungsjahr, Themen, Personen und Ergebnisse war gut verständlich. Die verschiedenen Bereiche wurden von den Testpersonen gezielt genutzt, um die Suchergebnisse weiter einzugrenzen.

Also meine Erwartungshaltung wäre jetzt, wenn ich hier oben in der Suchleiste Ingeborg Bachmann eingebe und mit Enter bestätige, dass was passiert. Das tut’s aber nicht. Ähm [-Pause-] mit Tab passiert auch nix, also hier passiert erst mal nichts.

eine Testperson

Weniger intuitiv war für die Testpersonen hingegen die bereits bei Suchbegriffseingabe erfolgende Unterteilung der Ergebnisse in die verschiedenen Suchräume: Beim Eintippen eines Suchbegriffs erzeugt der Prototyp Vorschlagslisten für die Bereiche „Themen“ und „Personen“ und bietet die relevantesten drei Übereinstimmungen jeweils zur Auswahl per Klick an. Dieser Prozess dauert jedoch in der aktuellen Umsetzung einige Sekunden und wird von den Testpersonen nicht erwartet. Diese betätigten nach Eingabe des Suchbegriffs ausnahmslos die Enter-Taste oder suchten nach einem Button, um den Suchbegriff „abzuschicken“ und ihre Anfrage zu bestätigen. Die beim Eintippen erzeugten Vorschläge wurden dagegen meist übersehen. Teilweise überschnitten sich die Erzeugung der Vorschläge und die Betätigung der Enter-Taste derart, dass der zuerst erzeugte Vorschlag automatisch ausgewählt wurde, ohne dass sich die Testpersonen dessen bewusst waren. Da dies im Fall einer Suche nach „Ingeborg Bachmann“ zunächst im Themenbereich den Treffer für „Ingeborg-Bachmann-Preis“ erzeugt, führt dies zu einer anderen Trefferliste als die Suche nach „Ingeborg Bachmann“ intendiert. Schnellere Ladezeiten bei der Erstellung der Vorschläge würden hier helfen, insgesamt lässt sich jedoch festhalten, dass die Möglichkeit einer exakten Suche auch ohne Vorschläge von den Testpersonen bevorzugt wird. Verschiedene Vorschläge in den Suchbereichen könnten dann bspw. nach Abschicken der Suchanfrage unterhalb des Suchschlitzes angezeigt werden.

Eine Collage aus Fotos verschiedener Personen, Buchcovern und Begriffen. Die Verbindungen sind durch aufgeklebte farbige Bindfäden verdeutlicht.
Verbindungen zwischen Themen, Personen, Werken. Workshopvisualisierung. Foto: UCLAB/FH Potsdam

Im weiteren Verlauf wurden die Testpersonen gebeten, die Suchergebnisse thematisch auf das Thema „Malerei“ einzugrenzen. Dieses Thema ist als Kachel ansprechbar, jedoch nicht auf der obersten Ebene zu finden – durch Anklicken dieser Kachel lässt sich das Thema als zusätzlicher Filter einbinden. Dieses Vorgehen war für die Teilnehmenden ersichtlich, allerdings stellte das Auffinden der Kachel auf zweiter Ebene eine Herausforderung dar. Die Möglichkeit, das Thema über den Suchschlitz einzugeben und auf diese Art auszuwählen, wurde dagegen von keiner der Testpersonen genutzt. Dies lag zum einen wohl daran, dass die Testpersonen die Vorschlagsliste mit der Unterscheidung zwischen Thema und Autor*innen nicht wahrgenommen hatten, zum anderen vielleicht davon ausgingen, dass eine weitere Eingabe und Auswahl eines Begriffs über den Suchschlitz eine neue Suchanfrage auslösen würde und die Möglichkeit, diese zu kombinieren, nicht sahen.

Im zweiten Szenario wurden die Testenden gebeten herauszufinden, welche in der DNB vertretenen Autor*innen zwischen 1990 und 2000 am häufigsten zum Thema „Identitätsfindung“ publiziert hatten. Hierbei folgten einige dem erwarteten Weg und gaben zunächst den Begriff in den Suchschlitz ein, bevor sie den Zeitraum über den angezeigten Zeitstrahl eingrenzten. Einige der Teilnehmer*innen versuchten jedoch, zuerst den Zeitraum im Zeitstrahl einzugrenzen, was aufgrund der großen Menge an Publikationen in diesem Zeitraum zu sehr langen Ladezeiten führte. Die Nutzung des Zeitstrahls zur Eingrenzung des Zeitraums war für alle Testpersonen intuitiv und wurde als sehr gute Lösung empfunden, lediglich die Bedienbarkeit per Maus könne hier noch verbessert werden. Auch die Darstellung der Namen in verschiedenen Größen war anscheinend gut verständlich: Die Testpersonen schlossen korrekt aus der Größe der Darstellung auf die Anzahl der Treffer.

Im dritten und letzten Szenario wurden die Testpersonen gebeten, sich in die Rolle einer Person zu versetzen, die sich für Theater-, Film- und Medienwissenschaften interessiert und das Thema „Fernsehen“ genauer untersuchen möchte. Dafür sollten sie sich einen Überblick über Autor*innen, einschlägige Werke etc. verschaffen. Abgeschlossen war das Szenario, wenn die Testpersonen den Eindruck hatten, sich eine erste Übersicht als Einstieg verschafft zu haben, oder dies für nicht möglich hielten und unter realen Bedingungen zu einem anderen Suchangebot wechseln würden.

Der thematische Sucheinstieg über die Themenkacheln wurde dabei bevorzugt und als besonders angenehm gelobt. Die Suchleiste nutzten die Testpersonen in diesem Szenario meist erst, wenn sie weitere, eigene Begriffe eingeben wollten, die sie über die Kacheln nicht schnell auffinden konnten. Erwartet wurde zudem die Möglichkeit, mehrere Themenkacheln auswählen und in Kombination als Filter selektieren zu können (bspw. „Fernsehen“ in Verbindung mit „Medienwissenschaft“), allerdings ist diese Funktion im Prototyp nicht implementiert. Auch wünschten sich die Teilnehmer*innen, die Struktur der Themen sehen zu können, da sich ihnen nicht erschloss, ob man sich beim Klick auf eine Kachel „eine Hierarchieebene nach unten“ bewegt oder die Themen anderweitig sortiert sind. Als besonders positiv wurde dagegen empfunden, dass gerade die wechselnden Themenkacheln weitere Suchideen anstießen und Begriffe für die Suche aufgegriffen wurden, die die Testpersonen vorher nicht präsent hatten.

Eine Collage aus Fotos verschiedener Personen, Buchcovern und Begriffen. Die Darstellung ähnelt einem Baum.
Verbindungen zwischen Themen, Personen, Werken. Workshopvisualisierung. Foto: UCLAB/FH Potsdam

Inwieweit die Testpersonen fanden, sich einen ersten Überblick über das Thema verschafft zu haben, hing dagegen stark von den von ihnen gewählten Suchstrategien und dem Vorgehen ab: Einige Testpersonen arbeiteten hauptsächlich mit den Themenkacheln, stellten ihre Suche aber recht schnell ein, sobald sie feststellten, dass das Kombinieren von zwei Themen im Prototyp nicht möglich ist. Die Ergebnisliste wurde in diesen Fällen meist nicht geöffnet und nicht näher betrachtet. Andere Testpersonen bezogen vor allem die Ergebnisliste, aber auch die verschiedenen Autor*innen in ihre Suchanfragen ein und ließen sich mehr auf den explorativen Charakter des Prototyps ein. In diesen Fällen hatten die Testpersonen im Anschluss den Eindruck, sich einen hinreichend guten Überblick über die Literatur und relevante Autor*innen verschafft zu haben.

Das Konzept überzeugt

Im Anschluss an die Szenarien hatten die Testpersonen die Gelegenheit, ihren allgemeinen Eindruck von DNBVIS zu schildern und zu erläutern, was ihnen besonders gut gefallen, was eher stören würde und ob sie DNBVIS nutzen bzw. weiterempfehlen würden. Hierbei wurde deutlich, dass den Testpersonen das Konzept des Prototyps sehr gut gefiel und man sich einen solchen zusätzlichen Sucheinstieg wünscht. Es zeigte sich aber auch, dass das Angebot in seiner aktuellen Form noch Nachbesserungsbedarf aufweist. Um ein Angebot wie DNBVIS produktiv zur Verfügung zu stellen, sollten daher neben der Behebung kleinerer technischer Bugs vor allem noch folgende Eigenschaften verbessert werden:

  • Die Funktionalität der Suchleiste sollte den Erwartungen der Nutzer*innen angepasst werden und Ergebnisse  wie die erzeugten Vorschläge sollten deutlicher sichtbar sein.
  • Damit zusammenhängend sollten die Ladezeiten optimiert werden – dies gilt gerade für die zeitliche Eingrenzung der Suche über den Zeitstrahl.
  • Der Aufbau der Themenkacheln sollte schneller zu erfassen sein – dies gilt besonders für die Verteilung der Themen auf mehreren Ebenen und die Navigation zwischen übergeordneten und untergeordneten Themenbegriffen.
  • Die Ergebnisse sollten auf mehrere Arten sortierbar sein.
  • Es sollten mehrere Themen gleichzeitig als Filter ausgewählt werden können.

Aber so an sich finde ich das hier oben ganz cool mit der Einschränkung von den Jahren. Ist aktuell noch ein bisschen schwer zu handeln, aber ich glaube, das ist ‘ne gute Idee!

eine Testperson

Insgesamt wurde der Prototyp DNBVIS von den Testpersonen sehr positiv bewertet und als hilfreiches, interessantes und intuitives Instrument zur explorativen Suche im Bestand der DNB wahrgenommen. Die Anwendung wurde als zusätzliches Tool zu einem klassischen Bibliothekskatalog begrüßt und sei gerade für einen Einstieg und einen ersten Überblick über die Bestände besonders geeignet – vor allem bei thematischen Suchen. Als besondere Highlights der Anwendung nannten die Testpersonen den Zeitstrahl sowie die Detailansicht der Themenkacheln, die weitere Begriffe aufzeigt und dadurch neue Suchanreize schafft sowie zusätzlich die Relationen der Begriffe untereinander sichtbar macht. Auch die Möglichkeit, durch die Visualisierung weniger naheliegende Verbindungen zwischen Themen und Personen entdecken zu können, gefiel sehr. Das Hauptziel, mit DNBVIS eine Anwendung insbesondere für explorative Bestandssuchen und -erkundungen zu schaffen und mittels geeigneten Designs zu fördern, konnte erreicht werden. Alle Testpersonen fanden die Anwendung hierfür geeignet und hoben diesen Aspekt im Abschlussinterview eigens hervor. Technisch weist die Anwendung allerdings noch Schwächen auf, die einer Nachbesserung bedürfen, soweit DNBVIS im Alltag auch zur praktischen Nutzung verfügbar gemacht werden soll. Die Erkenntnisse der Usability-Tests an DNBVIS werden in künftige Entwicklungen auf diesem Gebiet einfließen und bereits in anderen Kontexten und Projekten, wie beispielsweise im Projekt „Portal Redesign“ bei der Entwicklung eines neuen Katalogs, nachgenutzt.

*Nachweis Beitragsbild auf der Startseite:UCLAB/FH Potsdam

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