Literarische Fundstücke aus dem Niemandsland der Nachlässe, Magazine und Freihandapparate

25. Januar 2022
von Thomas Kunst
Abbildung eine Mannes, der das Buch "In derselben Nacht. Das Traumbuch des Exils" von Rudolf Leonhard in den Händen hält
Der Autor mit Rudolf Leonhards „In derselben Nacht. Das Traumbuch des Exils“

Teil I: Rudolf Leonhard

Vorspann

In meiner Jugend, mit fünfzehn, sechzehn Jahren, spielten zwei Freunde und ich in Stralsund in einer Band. Da wir uns damals noch nicht trauten, eigene Texte für unsere Songs zu schreiben, nahmen wir Gedichte deutscher Dichterinnen und Dichter. Uwe Lummitsch, der bekannteste Lyriker aus unserer Region wurde auf uns aufmerksam und lud uns dazu ein, eine seiner Lesungen musikalisch zu begleiten. Daraus wurde eine enge Freundschaft. Mittwoch für Mittwoch trafen wir uns von nun an bei ihm. Wir hörten zusammen Musik und er las uns Gedichte vor. Cesar Vallejo, Jannis Ritsos, Paul Eluard, Ernesto Cardenal, Uwe Kolbe, Kathrin Schmidt, Steffen Mensching u. a.

Diese Poesieerfahrung war so gewaltig für mich, dass ich sofort selber anfing, Gedichte zu schreiben. Steffen Mensching aber hatte es uns besonders angetan … Wir verehrten seine Gedichtbände „Erinnerung an eine Milchglasscheibe“ und „Tuchfühlung“ über alles. Wir wollten so schreiben können wie er. Das war dann schon so etwa Mitte der 80er Jahre. Damals gab es noch die Poetenseminare in Schwerin. Es gab nur einen Kursleiter, zu dem ich unbedingt wollte: Steffen Mensching. Danach verloren wir uns wieder aus den Augen.

Hauptfilm

Als ich mich Anfang 2021 mit dem Nachlass des Faber & Faber Verlags im Deutschen Buch- und Schriftmuseum beschäftigte, fand ich einen Brief von Steffen Mensching an Michael Faber, abgeschickt am 31.03.1998. Darin schrieb er, dass er im Archiv der Akademie der Künste zufällig auf eine sehr umfangreiche Textsammlung des Dichters und Dramatikers Rudolf Leonhard, der heute kaum noch präsent ist, gestoßen war:

Und nun hat dieser Leonhard ein handgeschriebenes Manuskript hinterlassen, das zu dem seltsamsten und spannendsten gehört, das ich in letzter Zeit in die Finger bekam. (immer einrechnend, daß solche Konvolute ohnehin eine Aura besitzen, die die der Alpen im Abendglühn weit übersteigt).
Ich meine nur, es wäre aus literarischer, soziologischer, psychologischer, historischer Sicht schade, wenn ein solcher Text nur alle 40 Jahre mal von einem verwirrten Rechercheur meiner Couleur zur Kenntnis genommen würde.

Aus einem Brief von Steffen Mensching an den Verleger Michael Faber, 31. März1998

Dass der Faber & Faber Verlag dieses umfangreiche Manuskript allein aus markttechnischen und finanziellen Erwägungen heraus nicht drucken konnte, leuchtete ein. Umso erstaunter und glücklicher war ich, als ich feststellte, dass dieses Wunderwerk der Literatur bereits drei Jahre nach Menschings Brief an Faber, also 2001 im Aufbau Verlag erschienen war. Allein schon Menschings Nachwort zu diesem außergewöhnlichen Buch ist höchst lesenswert.

Das Paket aus holzig-grauem Packpapier auf dem Arbeitstisch des Lesesaals barg einen dreißig Zentimeter hohen Papierstapel, jeweils oben und unten von einem etwas größeren Holzdeckel umschlossen. Durch in die Brettchen gebohrte oder geschabte Löcher fädelte sich eine zerschlissene Hanfschnur, verhindernd, dass ein Blatt herausrutschen oder entnommen werden konnte. Ich löste mehrere Knoten mit dem deutlichen Gefühl, Ungewöhnliches zu berühren; dass mir der Zufall oder meine chaotische Recherche-Methodik einen einmaligen Text in die Hände gespielt hatte, begriff ich wenig später. Ein Konvolut von mehr als 1200 Blättern, beidseitig handbeschrieben, begonnen im Mai 1941, abgebrochen im April 1944. Das Traumbuch von Rudolf Leonhard.

L. glückte das Werk eines Dichters, als er sich als Dichter völlig zurücknahm. Mit an naturwissenschaftliche Akribie grenzender Nüchternheit hielt er die Traumbilder fest, bewahrte ihre poetisch-bizarre Schönheit, ohne der Verlockung zu erliegen, das Material dichterisch zu gestalten, auszuschmücken, dichterisch weiterzuträumen. Wenn an diesem Werk Moral festzumachen ist, so liegt sie in der Erbarmungslosigkeit, mit der ein Autor sich selbst zum Untersuchungsfeld erklärt. Der Überzeugung in die eigene Wichtigkeit (die mit großen Selbstzweifeln gepaart war) und der miserablen Not-Lage des Lageralltags ist zu danken, daß L. die Kraft fand, den uferlosen Text zu beginnen und voranzutreiben. Die Arbeit am Manuskript verstärkte die Traumaktivitäten, schärfte das Bewußtsein für Inhalt und Struktur der Visionen. L. geriet auf elementarer Ebene Gedankenkonstruktionen Walter Benjamins nahe. Suchte der in seinem Passagen-Werk den Trauminhalt einer Epoche aus zurückbelassenen gegenständlichen Trümmern zu rekonstruieren, so sammelt L. Relikte einer individuellen Traum-Biographie, in denen er neben Privatem das Zeitalter sich ausdrücken sieht; umso mehr, als der Träumer aktiv in die jeweilige Epoche verwickelt war. Das Material strukturiert die Geschichte, nicht vorgedachte oder im Nachhinein hineinprojizierte große Linien. Bruchstellen, Auslassungen werden nicht verdeckt, sondern ausgestellt. Der Gesamttext gleicht einem Traum, ist Ausriß einer Erzählung ohne Botschaft, deren Anfang und Ende fehlen, un- oder vormoralisch, sensationelle Chronik.

… Leonhard glaubte an eine Veröffentlichung des Traumbuchs. Der Text war komponiert, für eine Edition vorbereitet.

… Das Traumbuch blieb über Jahre ungelesen, obwohl es seit 1986 im Archiv der Akademie der Künste zugänglich war. L., der Engagierte, der Menschenfreund, der sich so nach einem Regime sehnte, das seine Talente brauchen könnte, behielt auch im Tod den Status des Außenseiters, Nicht-Erfolgreichen, unbestechlich Eigenwilligen, der keiner Literaturgesellschaft als Säulenheiliger passte. Auf der einen Seite zu viel Parteilichkeit, Revolutionspathos, auf der andern zu viele Selbstzweifel, Neurosen, da zu viel Marxismus, dort zu viel Psychoanalyse, zu viele Abseitigkeiten, Tabubrüche, sexuelle, politische, kulturelle Exzesse, Leidenschaften, Verwicklungen, Querverbindungen, zu wenig Fixpunkte, Erzähllinien, Ordnung in der Geschichte, zu viel Material, zu wenig Ideologie, zu viele Personen, zu wenig Handlung, zu viele Fragen, zu wenige Antworten.

An mehreren Stellen erklärte L., dass irgendwann irgendwer kommen werde, dies oder jenes in seinem Werk zu untersuchen. Ein unerschütterlicher Glaube in den Sinn und die Kraft von Literatur, der L. als einen wahrhaften ‹homme de lettres› auszeichnete. Auch das Traumbuch hatte sein Schicksal. Auf der Flucht aus dem Internierungsgefängnis 1944 musste L. das Konvolut zurücklassen, um sein Leben zu retten. Ribar und Eppstein, Gefährten in Castres, bewahrten es.

Nachwort von Steffen Mensching in Rudolf Leonhard: In derselben Nacht. Das Traumbuch des Exils, Aufbau-Verlag, Berlin, 2001

Dem Brief vom 31.03.1998 fügte Mensching den ersten Text Leonhards hinzu, und ich begriff sofort, was er damit meinte, notierte Träume von Kafkaesker Schönheit und hoher sprachlicher Würde aufgefunden zu haben:

(46)
Wir sind im Kriege. Die Gefahren sind groß. Ich fahre in einem Fahrstuhl in ein hohes Stockwerk hinauf. Ich transportiere irgendetwas. Ich schließe die innere Fahrstuhltür nicht, aus Müdigkeit, Gleichgültigkeit, und auch, weil ich sehen will, wie es geht, ich muss nur genau aufpassen und im Augenblick der Deckung der beiden Türen zufassen. Ich weiß übrigens genau, dass was ich tue, ganz kindlich ist, ich bin verzweifelt darüber und tue es doch. Mein Vetter soll sich oben ankleiden. Ein Hund, steif wie aus ganz unbiegsamen Material … wird oben gegenüber dem Fahrstuhl aufgestellt, er steht wirklich und wir wieder weggebracht … Die Gefahren sind sehr groß. Ich bin in den Schutzbund nicht aufgenommen worden, bin also ohne Schutz. Ich bin auch anderer Zurücksetzungen wegen so wütend, dass ich es in der halbkreisförmigen verlotterten Veranda, in der wir sitzen, ablehne zu rauchen, als mir zu rauchen angeboten wird. Es wird von den Gefahren gesprochen. Wilde Tiere sind frei in der Stadt. Ich will weg. Ich rolle von der Veranda den niedrigen Abhang einer Sandgrube hinab. Ein Tiger erscheint oben, grau, beinahe farblos, mager, geduckt ‹?›, mit kleinem Kopfe böse aber unaggressiv über alles hinsehend … Ich springe auf einen bronzefarbenen Kandelaber und stehe – den Kandelaber zwischen uns kaum oder nicht mehr fühlend – Brust an Brust mit einem bronzefarbenen Ritter, der als Dekoration zum Kandelaber gehört und doch ein selbstständiger, lebendiger Ritter ist, fest, bronzefarben, sehr aufrecht. Ich bitte ihn, mich mit seiner Rüstung gegen den Tiger zu schützen. Er sagt, er würde es nicht. (15.7.41)

Aus einem Brief von Steffen Mensching, 31. März 1998
Teilansicht des Buches "In derselben Nacht. Das Traumbuch des Exils" von Rudolf Leonhard
Cover von Rudolf Leonhards „In derselben Nacht. Das Traumbuch des Exils“, Foto: DNB

Dieser Ausschnitt reichte mir aus, um mir das Traumbuch Leonhards sofort zu besorgen. Was ich dort an Texten vorfand, begeisterte mich auf das Heftigste. Hier einige Beispiele:

(30)
Es lohnt nicht – für Ausreise oder Fluchtzwecke –, gewisse Fluglinien in Betrieb zu nehmen. Diese Fluglinien sind sichtbar in der Luft: in Manneshöhe, drei Arme stark, lang; es wären Röhren, wenn sie eine Wand hätten, aber sie haben keine und sind nur anders als die sie umgebende Luft fühlbare Luft. Ihnen entsprechen als Ziele genau aufgeteilte Stücke einer zerschnittenen Landschaft, die auch nur durch die Beziehung als gesondert fühlbar, nicht konkret unterschieden sind.

(27. Juni 1941)

(49)
Ein Mädchen hat mit ihrer Familie gebrochen. In der fremden Stadt ernährt sie sich kraft einer Verabredung mit einem jungen Arbeiter. Sie müssen gleich viel essen, der Arbeiter und das Mädchen, aber sie essen nicht gleichzeitig. Dennoch ist die Gleichmäßigkeit messbar: neben einem Vogelkäfig hängen Stangen aus einer fest geformten, aber weichen Materie, wohl einer essbaren Materie, und von der müssen beide gleich viel abgeschnitten haben. Es ist sogar das – würfelförmige, nie sehr große (drei bis fünf Kubikzentimeter große) – Stück zu sehen, das sie gegessen haben: diese Stelle der Luft, der Leere ist anders als die sie umgebende leere Luft, anders gefärbt, anders gewichtig, anders fühlbar – eine sichtlich und sichtbar andere Leere. Der Käfig mit den schräg nach unten herausragenden Materiestangen ist mehrmals, und zwar über ein Flussbett hin, umgestellt, umgehängt worden.

(19. Juli 1941)

(77)
(Nacht mit starkem Fieber.) Das Eine ist zu klug, das Andre hat zu viel Blut, das Dritte ist richtig; richtig, grade weil es nicht nur Klugheit und Blut enthält. Die Drei sind – viel – mehr wohl eher: werden dargestellt – durch flache Kästen.

Man muss die Elemente Blut und Klugheit richtig in die Drei verteilen – ›in eins und das andre schlagen‹, Stücke Blut und Stücke Klugheit, bis das Dritte, von Blut und Klugheit entblößt, übrig bleibt; das ist dann ›richtig‹, wenn es leer ist – wenigstens von Blut und Klugheit leer. Man muss also hin- und her füllen immer aus dem Einen in das Zweite und Dritte, dass Blut und Klugheit koagulieren können. Da man nicht weiß, welches als Drittes übrig bleiben wird, ist das systematische, rhythmische Füllen, das Hinüberschlagen aus einem Kasten in den anderen, sehr aufregend. Es ist aber auch eine ungeheure Erkenntnis, diese von den drei Kästen, ich weiß, was sie bedeutet, so sehr, dass die Erkenntnis ein Schmerz ist, und dass es sich, trotz eines ungeheuren, aber flukturierenden, ich möchte sagen: kosmisch angeordneten – Stolzes, um die Erkenntnis eines Schmerzes handelt. Die Erkenntnis von den drei Kästen, die Erkenntnis mehr noch als die Füllungshandlung, ist maßgebend für philosophische Einsichten, für religiöse Weihe, und für die Heilung meines Fiebers.

(17. August 1941)

(494)
Mücken stechen. Wir versuchen es so einzurichten, dass sie uns, wenigstens, nur in die Mückenstiche stechen, die wir schon tragen.

(6. September 1943)

(512)
Mehrere Stämme von Wilden liefern einander, zwischen Wassern und Sümpfen, eine wütende Schlacht, und zwar so, dass jeder gegen jeden kämpft. Die Kämpfe ziehn sich, wie in einem Rhythmus, rechts im Kreise herum. Noch ehe eine Kampfhandlung abgeschlossen ist, beginnt die nächste. Alle Handlungen verlaufen breit und niedrig, und sind so plump und schwer, dass sie bei aller Gewaltsamkeit langsam zu laufen scheinen. Ich nehme an allen teil, immer wieder zu einem Stamme gehörig, so dass ich, da ein kaum errungener Sieg schon von der nächsten Niederlage erdrückt wird, in Siege und in Niederlagen verwickelt bin. Ein riesiger Mann verfolgt mich während der Kampfhandlungen und zwingt mich, mit gewaltigen Tritten, einen großen Stiefel – es ist ein linker Stiefel – mit im Kampfe fallenden oder den Kämpfenden entrissenen Sachen zu füllen. Ich drehe mich rechts im Kreise. Später bin ich in den dichten Wipfel eines großen alten Baumes gestiegen. Mit einem großen Ruder wehre ich zwei schwarze Stiere ab. Ich drücke ihre Köpfe unter das den Stamm des Baumes umströmende Wasser. Aber über uns, in der Krone, erscheint ein Leopard. Dies wird, während es geschieht, zugleich gesprochen.“

(29. September 1943)

Steffen Mensching schrieb vor 37 Jahren ein Gedicht, das ihn ins Jahr 1941 versetzt, in das Jahr, in dem Rudolf Leonhard begann, seine Träume zu notieren:

Amtliches Fernsprechbuch, Reichspostbezirk Berlin, 1941
Ich wähle die alten Nummern durch.
Überall Freizeichen.

Und ich bekomme einfach keinen Anschluss
Beim Telegrammdienst:
Einundvierzig, elf und elf: Eine Depesche
An meine zukünftigen Eltern:
Dringend + ihr müsst euch bewahren + um beinah
Jeden Preis + ich komme in 17 Jahren.
Aber niemand hebt den Hörer ab. Die einzige Verbindung
Besteht in meinem Kopf.
Das Jahr 41 ist besetzt: Tuuuut, tuuuut, tuuuut,
Ein langer andauernder Summerton

Zitiert aus: Erinnerung an eine Milchglasscheibe, Gedichte, Mitteldeutscher Verlag, 1984 – mit freundlicher Genehmigung von Steffen Mensching

Mensching, dem gerade für sein literarisches Werk der Thüringer Literaturpreis 2021 zugesprochen wurde, nimmt in seinem neuen Gedichtband ein weiteres Mal seine Eltern in den Blick:

Meine Eltern wurden immer
kleiner, sie aßen immer weniger
und gingen seltener hinaus, die Welt
regte sie weniger auf, sie blieben
freundlich miteinander, zärtlich
und stritten sich noch seltener
als früher, mein Vater suchte
verzweifelt nach Worten, meine Mutter
fing Spinnen, Käfer und Fliegen
in Kühlschrankdosen und befreite
sie auf dem Balkon, die Erde,
dachte ich, wäre ein besserer Ort,
vermehrten sich Leute wie sie.

Zitiert aus: In der Brandung des Traums, Gedichte, Wallstein Verlag, 2021 – mit freundlicher Genehmigung von Steffen Mensching

Am Schluss möchte ich auf ein Gedicht vom Lyriker Rudolf Leonhard hinweisen:

Gedicht "Am Fesnter" von Rudolf Leonhard, Fotografie einer Buchseite
Rudolf Leonhard: Am Fenster, aus: Ein Leben im Gedicht,  Berlin, Verlag der Nation, 1964, S. 238; Foto: DNB
Buchcover mit Leineneinband, roter Streifen mit vergoldeter Handschrift "Rudolf Leonhard"
Cover des Buches von Rudolf Leonhard: Ein Leben im Gedicht, Berlin, Verlag der Nation, 1964, Künstlerische Ausstattung: John Heartfield; Foto: DNB

Thomas Kunst

Thomas Kunst ist Schriftsteller und langjähriger Mitarbeiter der Deutschen Nationalbibliothek. Im Deutschen Buch- und Schriftmuseum arbeitet er u. a. an den Nachlässen der Sammlung.

*Nachweis Beitragsbild auf der Startseite:DNB / Christine Hartmann

2 Kommentare zu „Literarische Fundstücke aus dem Niemandsland der Nachlässe, Magazine und Freihandapparate“

  1. Richard Voigt sagt:

    Menschenskinder, was ist denn das für ein aufregender literarischer Fundbericht von Thomas Kunst – so gehen Wiederentdeckungen!
    Danke!
    R.V.

    1. Christine Hartmann sagt:

      Herzlichen Dank für den Kommentar – das freut uns sehr. Thomas Kunst schreibt bereits am nächsten Beitrag, der hier demnächst veröffentlicht wird.

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