Das war EFA22@DNB!

26. September 2022
von Uta Ackermann, Franziska Fuchs, Kathrin Jockel, Patricia-Alisa Link, Anke Meyer-Heß, Letitia-Venetia Mölck, Stephanie Palek, Jochen Rupp und Anke Taube

Am 8. September fand die von den Metadatendiensten und dem DNBLab-Team organisierte Veranstaltung „Erschließen, Forschen, Analysieren: ein virtueller Infotag zu unseren Metadaten und freien digitalen Objekten – EFA22@DNB“ statt. Bei der ganztägigen virtuellen Veranstaltung wurde 170 Teilnehmer*innen gezeigt, wie vielseitig Daten und Content der DNB genutzt, analysiert und visualisiert werden können. Wir freuen uns über viele positive Rückmeldungen direkt nach der Veranstaltung und über unseren Feedbackfragebogen im Nachgang!

Hier eine kleine Auswahl der Antworten auf die Frage „Was hat Ihnen besonders gut gefallen?“:

„Selbst die komplizierteren Gegebenheiten wurden so klar und gut erklärt, dass man sie problemlos verstanden hat.“

„So etwas Schönes habe ich Online überhaupt noch nie erlebt und live auch nur selten. Hier hat die DNB aus den „Vollen“ geschöpft: viel Zeit, viele sehr gut vorbereitete und aufgeschlossene Personen. Die gute Laune war ansteckend!! Auch die strikte Einhaltung des Zeitplans fand ich gut.“

Die einzelnen Module bauten logisch aufeinander auf und konnten je nach Interesse auch einzeln besucht werden. Die meisten Teilnehmer*innen waren durchgängig bei allen Programmpunkten dabei und hinterließen tolles Feedback zum Format:

Diagramm zur Teilnahme an den Programmpunkten mit Kommentaren
Eine kontinuierliche Teilnahme bis in den Nachmittag!

„Das Zeitmanagement und die Organisation waren ganz ausgezeichnet!“

„Das Format (viele ReferentInnen, überschaubare Themenblöcke) war unglaublich toll. Etwas ganz Besonderes war die grosse Anzahl der Mitwirkenden, die sich gegenseitig ergänzen konnten. Man hat gemerkt, dass man auch sonst mit Freude zusammenarbeitet: Ein grosses (funktionierendes), freundlich miteinander umgehendes Team.“

Nach einem ersten Einblick in die Deutsche Nationalbibliothek, ihre Geschichte und ihre digitalen Sammlungen wurden die verschiedenen Metadatenformate im Hinblick auf ihren Nutzen und Zweck vorgestellt.

Der Vorstellung unserer freien Objektsammlungen im DNBLab folgte ein Überblick der verschiedenen bereits vorkonfigurierten Zugänge zu unseren Daten. Mit diesem Basiswissen wurden dann die offenen Schnittstellen, der Datenshop und die downloadbaren Datensets genauer erklärt und das DNBLab als zentraler Anlaufpunkt für den Zugang zu unseren Daten und freien Inhalten vorgestellt.

Dem Praxisbeispiel einer Datenvisualisierung „Liebe und Tod in der Nationalbibliothek“ von Prof. Robert Jäschke folgte am Nachmittag ein kurzer Ausflug ins praktische Arbeiten mit unseren Daten inklusive beispielhaften Analysen und Ergebnisvisualisierungen mithilfe von unseren Tutorials (Jupyter Notebooks). Zum Abschluss gab es dann noch einen Austausch mit Fragenrunde und Feedback:

„Ein Einblick in die Vielfalt an nachnutzbaren Daten der DNB für potentielle Digital-Humanities-Projekte“

„Die konkreten Informationen zu den möglichen Zugängen zu den Daten waren sehr interessant und hilfreich für mögliche Projekte in der Zukunft.“

„Für mich war es sehr hilfreich einerseits einen allgemeinen Überblick über die Arbeit der DNB zu erhalten, andererseits eine Einführung und Erläuterung zu den einzelnen Formaten zu bekommen. Ich arbeite im Museumsbereich und hier werden die Austauschformate und Normdaten, wie sie schon lange in den Bibliotheken genutzt werden immer relevanter, daher waren die Übersicht für mich sehr spannend. Es war auch sehr spannend ein Anwendungsbeispiel im Beitrag über Liebe und Tod in der Nationalbibliothek zu sehen.“

Diagramm zum Nutzen der einzelnen Programmpunkte mit Kommentaren.
Die beliebtesten Programmpunkte: Metadatenformate, Schnittstellen und Datenvisualisierung

Wegen des großen Interesses an unseren Daten, Objekten und Zugängen von Bibliotheken, Museen und Archiven, aber auch Wissenschaft und Forschung wird EFA 2023 EFA22@DNB mit weiteren Informations- und Schulungsformaten fortgeschrieben.

*Nachweis Beitragsbild auf der Startseite:Screenshot mit Kommentaren

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