Im zweiten Teil der Reihe zum Jubiläum der Sammlung Deutscher Drucke hat die Universitätsbibliothek Frankfurt am Main unsere Fragen beantwortet.
Anlässlich des Jubiläums der Sammlung Deutscher Drucke haben wir die beteiligten Bibliotheken interviewt. Zu Beginn der Reihe schauen wir auf die Geschichte der SDD.
Eindrücke einer Schülerin
Wir sammeln jetzt auch digitale Musik. Für die Ablieferung kommt der Metadatenstandard DDEX ERN 4.3 zum Einsatz.
4 Millionen digitalisierte Inhaltsverzeichnisse stehen über den Katalog der Deutschen Nationalbibliothek zur Recherche und freien Nachnutzung zur Verfügung.
Das Exilarchiv ist mit dem digitalen interaktiven Interview der Holocaust-Überlebenden Inge Auerbacher in Deutschland unterwegs.
Die ersten Bücher im Frankfurter Bestand sind 1945 erschienen. Unsere ältesten Bücher stammen also aus den Nachkriegsjahren und zählen deshalb auch zu den fragilsten.
„[…] Sie schaffen nur Löcher!“ Es ist eines der vielen Zitate, die Albert Einstein in den Mund gelegt werden. Aber trug er wirklich keine?
Die Deutsche Nationalbibliothek ist die zentrale Archivbibliothek Deutschlands.
Wir sammeln, dokumentieren und archivieren alle Medienwerke, die seit 1913 in und über Deutschland oder in deutscher Sprache veröffentlicht werden.
Ob Bücher, Zeitschriften, CDs, Schallplatten, Karten oder Online-Publikationen – wir sammeln ohne Wertung, im Original und lückenlos.
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